Zweirohrsysteme mit zentralem Stockwerksverteiler
Bei diesem Anschlusssystem wird jeder Heizkörper mit einer separaten Vor- und Rücklaufleitung von einem Verteiler aus angeschlossen. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass in vielen Anwendungsfällen Abweichungen von der Dämmpflicht des § 6, Abs. 1 der Heizungsanlagenverordnung möglich sind.
Zweirohrsysteme mit kürzester Verlegung
Mit kürzester Verlegung ist der Anschluss der Heizkörper mittels Anschlussleitungen von einer Verteilleitung aus gemeint. Alternativ zur Anschlussmöglichkeit am Verteiler kann bei dieser Verlegeart vom Steigestrang direkt angeschlossen werden. Bei neu zu installierenden Heizungsanlagen kann der Steigstrang mit REHAU Universalrohren RAUTITAN stabil und RAUTITAN flex ausgeführt und von dort mittels T-Stücken in die jeweiligen Geschosse abgezweigt werden. In zu sanierenden Gebäuden bzw. bei schon bestehenden Steigsträngen aus Kupfer- oder Stahlrohr kann der Anschluss mit REHAU-Übergängen auf die REHAU Universalrohre RAUTITAN stabil und RAUTITAN flex ausgeführt werden.
Zweirohrsystem in Ringleitung
Bei Zweirohrsystemen in Ringleitung werden die Heizkörper-Anschlussleitungen aus den REHAU Universalrohren RAUTITAN stabil und RAUTITAN flex beim ersten Heizkörper beginnend in Reihe bis zum letzten Heizkörper verlegt. Die einzelnen Heizkörper werden mit REHAU-T-Anschlussgarnituren und der letzte Heizkörper mit einer Winkel-Anschlussgarnitur angeschlossen.
Einrohrsystem
Bei dem Einrohrsystem werden mehrere Heizkörper nacheinander mit dem REHAU Universalrohr RAUTITAN stabil oder RAUTITAN flex angeschlossen. Zum Anschluss von Einrohrventilgarnituren kommen die REHAU-Winkel-Anschlussgarnituren zum Einsatz. |